Kindeswohlgefährdung Prävention und Hilfe

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Bitte beachten Sie, dass in Abhängigkeit vom Telefonanbieter Gebühren für das Gespräch anfallen können.

Sie erreichen unsere Vertrauensperson auch per E-Mail:

Hinnerk Frahm 

Das Leben von Menschen in schwierigen Lebenslagen und mit Benachteiligungen durch die Kraft der Menschlichkeit verbessern.
Das ist auch im Falle von Kindeswohlgefährdung unser Credo.

In unserer Broschüre „Schau nicht weg!“ bieten wir Ihnen für Ihre Mitarbeit bei der Prävention und Hilfe bei Kindeswohlgefährdung ein Formblatt für den Verhaltenskodex des Roten Kreuzes in Schleswig-Holstein und für die Beantragung eines erweiterten Führungszeugnisses an. Beide Formblätter finden Sie hier.

Das Präsidium des Landesverbandes hat am 17. Oktober 2011 Hinnerk Frahm als Vertrauensperson zum Schutz des Kindeswohles in unserem Verband berufen. Jede und jeder in unserem Verband kann ihn ansprechen, wenn ihr / ihm am Verhalten eines Kindes oder Jugendlichen oder eines / einer Betreuer/-in bzw. eines / einer Mitarbeiter/-in etwas aufgefallen ist, das sie / ihn nachdenklich stimmt. Ihm kann man all das sagen, was man beobachtet oder von anderen gehört hat, ohne gleich „offiziell“ ein Amt oder eine Behörde einzuschalten. Sie hören zu und stellen ggf. den Kontakt zu Beratungsstellen, Jugendämtern oder Polizeistationen möglichst in der Nähe her. Dort sorgen Fachkräfte für eine vertrauliche Beratung und eine fachkundige Hilfe. Niemand muss den Weg über die Vertrauensperson gehen. Wer sich direkt an eine Beratungsstelle oder eine Behörde richten möchte, der möge dies tun, etwa dann, wenn einem dort schon einmal geholfen wurde.

In unseren DRK-Kindertageseinrichtungen wurde der Verhaltenskodex zur Wahrung des Schutzauftrages erweitert und ist Teil der Einrichtungskon-zeptionen. Bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung wenden die Kita-Mitarbeiter/-innen in Anlehnung an das DRK Kita-Qualitätsmanagementrahmenhandbuch ein differenziertes Verfahren mit individuellen Prozessabläufen an.